Es wurden bereits Fragen zu Beziehungen gestellt, mich interessiert aber vor allem auch die Wahrnehmung von „Mütze“, der ja erst später dazu gekommen ist. Außerdem glaube ich, dass die Fragen einen neuen Schwerpunkt setzen.

Ein Zellengenosse – vorausgesetzt man versteht sich mit ihm – ist wie ein Mitbewohner mit dem man auf engsten Raum sehr viel Zeit verbringt man stellt sich eher auf einander ein als das mit anderen Mithäftlingen der Fall ist, da ja das Miteinander sehr intensiv ist allerdings geht man sich auch schon mal auf den Sa… ist denke aber auch im Leben draußen so.

Mütze

Beziehungen gehen wir jeden Tag ein kommt nur darauf an ob wir diese Beziehung pflegen und sie füttern oder ob, wie ich sie nur kurz zulassen, weil die Angst vor Enttäuschung habe, Einsamkeit ist auch eine Art Beziehung, liebe dich selbst, erst dann kann man andere lieben. Akzeptiert die Fehler und Macken anderer, dann wird es auch was mit ner Beziehung.

Manchmal sehe ich meine Worte und könnte Heulen, weil es so leicht klingt aber doch so schwer zu sein scheint.

Nitram