Seit meiner Inhaftierung vermisse ich am meistern meine Familie. Gleich danach folgt mein Hund und dann das Gefühl von Liebe, Vertrauen und das spezielle Gefühl, welches ich immer hatte, sobald ich im Auto saß und einfach losgefahren bin.

A-Team8

Wie jeder jetzt sagen wird, vermisse ich meine Familie und Lieblingsmenschen. Aber auch mein eigenes Reich, mit meinem Regeln und meiner Ordnung fehlt mir sehr. Einfach für sich sein, selbst die Türe schließen und entscheiden, wann ich was mit wem mache. Auf Handy etc. kann ich gut verzichten, aber für ein heißes Bad in einer Wanne würde ich viel geben.

A-Team7

„Wen“ ich am meisten vermisse, ist ja klar, meine wunderbare Familie und meine Herzensmenschen. Mir fehlt die bedingungslose Liebe, der Halt und das Vertraute. Beim „Was“ ist es die freie Entscheidung.

A-Team9

Ich vermisse am meisten meine Familie und meine Freiheit.

Reso-Klaus

Am meisten vermisse ich in der Haft meine Freunde und spontan mit ihnen etwas unternehmen zu können. Außerdem fehlt es mir Gespräche mit „normalen Menschen“ also Menschen ohne kriminelle Vorgeschichte zu führen.

Blech-Bastel-Bieber

Ernsthafte und sinnvolle Gespräche, sowie nen herzhaften Lachanfall, weil es wirklich humorvoll war, mit Verstand.

Nitram

In der Haft vermisse ich am meisten natürlich meine Familie, die Freiheit & alles Schöne im Leben, was Spaß macht. Ich bin momentan Mitglied der GMV (Gefangenenmitverantwortung) , kurz gesagt: ich möchte mich für Gefangene einsetzen, durchsetzen & somit etwas bewegen.

Zahnfee